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Für Beratungsstellen

Stand: 03.10.2026

Für wen

Für alle, die Familien zum Pflegegeld beraten: Community Nurses, Arbeiterkammer, KOBV und ÖZIV, Pflegeberatung der Länder und Sozialberatung.

Was der Prüfer tut

Die Familie erzählt einen normalen Tag in eigenen Worten. Eine KI ordnet die Sätze den Tätigkeiten der Einstufungsverordnung zu und zitiert wörtlich. Stunden, Stufe und Frist rechnet ein festes Programm, nicht die KI.

Am Ende zeigt er, welche Hilfe im Bescheid fehlen könnte, was das im Monat ausmacht und bis wann eine Klage möglich ist.

Was er nicht tut

  • Er entscheidet nichts. Verbindlich entscheiden Träger oder Gericht.
  • Kinder unter 15 Jahren rechnet er nicht. Für sie gilt die Kinder-Einstufungsverordnung.
  • Eine Herabsetzung oder Entziehung der Stufe prüft er nicht.
  • Er kann sich irren, meistens mit einer zu niedrigen Stufe.

Wie oft er richtig liegt, steht offen auf der Seite So prüfen wir

Im Gespräch nutzen

Ausprobieren ohne echten Fall geht auf der Seite Beispielfälle

Schreiben Sie die Erzählung gemeinsam mit der Familie, mit Szenen aus ihrem Alltag.

Das Ergebnis dient als Gesprächsgrundlage. Auf Wunsch entstehen daraus ein Spickzettel für die nächste Begutachtung und ein Pflegetagebuch. Alles lässt sich drucken oder als PDF speichern.

Weiterempfehlen

Der Prüfer ist kostenlos, braucht kein Konto und zeigt keine Werbung. Die Adresse zum Weitergeben: www.pflegegeld-pruefer.at

Wie er mit den Angaben umgeht, steht in der Datenschutzerklärung.

Wer dahinter steht

Den Pflegegeld-Prüfer betreibt Bernhard Götzendorfer selbst.

Mehr über ihn steht auf der Seite Über den Pflegegeld-Prüfer.

Rückmeldungen erreichen ihn über den Kontakt im Impressum.

Das ist keine Rechtsberatung. Zu Bescheid und Klage beraten die Arbeiterkammer und Behindertenverbände ihre Mitglieder.