Über den Pflegegeld-Prüfer
Stand: 28.09.2026
Warum es den Pflegegeld-Prüfer gibt
Pflegegeld hängt an einer Stufe. Die Stufe hängt an Stunden: Wie viel Hilfe braucht jemand im Monat? Die Regeln dafür sind öffentlich. Im Pflegealltag fehlt aber die Zeit, sie auf den eigenen Fall anzuwenden.
Ich habe veröffentlichte Urteile gelesen, in denen Familien gegen ihren Bescheid geklagt haben. In 16 von 29 Fällen hatte schon der Bescheid die Stufe, die später auch das Gericht festgelegt hat. Die 13 anderen lagen alle zu niedrig.
Quelle: meine eigene Auswertung von Urteilen der Oberlandesgerichte aus dem Rechtsinformationssystem des Bundes, Stand 25.09.2026. Dort landen nur Fälle, in denen geklagt wurde. Eine Trefferquote der Behörde ist das deshalb nicht.
Was er kann und was nicht
Der Prüfer prüft Ihren Bescheid und rechnet nach. Sie erzählen einen normalen Tag in eigenen Worten. Die KI ordnet Ihre Sätze den Tätigkeiten aus der Verordnung zu und zitiert Sie dabei wörtlich. Stunden, Stufe und Frist rechnet der Code, nicht die KI. Jede Zuordnung sehen Sie und können sie ändern.
Am Ende sehen Sie, welche Hilfe im Bescheid fehlen könnte, was das im Monat ausmacht und bis wann Sie klagen können.
Was er nicht tut:
- Er entscheidet nichts und schickt nichts ab. Entscheiden müssen Sie, verbindlich sind Träger und Gericht.
- Kinder unter 15 Jahren rechnet er nicht. Für sie gelten eigene Regeln.
- Eine Herabsetzung oder Entziehung der Stufe prüft er nicht.
- Er kann sich irren, meistens mit einer zu niedrigen Stufe.
Wie oft er richtig liegt und wo er irrt, steht offen auf der Seite So prüfen wir
Wer dahinter steht
Ich bin Bernhard Götzendorfer und baue Software mit KI-Agenten. Den Pflegegeld-Prüfer betreibe ich selbst.
Entstanden ist er im September 2026 beim Hackathon HACK_002 in Wien. Dort hat er in der Kategorie für Anwendungen für Verbraucherinnen und Verbraucher gewonnen.
Mehr über mich steht auf gotzendorfer.at (öffnet eine neue Seite).
Fragen und Hinweise auf Fehler erreichen mich über den Kontakt im Impressum.
Gratis und ohne Werbung
Der Prüfer ist kostenlos, braucht kein Konto und zeigt keine Werbung. So soll es bleiben.
Hosting und die Aufrufe der KI kosten trotzdem Geld. Wenn er Ihnen geholfen hat, können Sie freiwillig etwas beitragen. Der Prüfer rechnet für alle gleich, mit oder ohne Beitrag.
Über PayPal beitragen(öffnet eine neue Seite)Stimmt Ihre Stufe?
Sie erzählen einen normalen Tag, der Prüfer ordnet zu und rechnet nach, ob die Stufe im Bescheid passt.
Meinen Bescheid prüfenDas ist keine Rechtsberatung. Für Ihren Fall hilft Ihnen kostenlos die Arbeiterkammer oder eine Pflegeberatung.